Themenabende

Elternabend war gestern..

Elternabende an Schulen hinterlassen am Ende fast immer das ungute Gefühl im Bauch, dass man seine Zeit auch anders hätte verbringen können. Woran liegt das? – Weil die Inhalte dieser Abende fast immer organisatorischer Natur sind:

  • Wie ist die neue Sitzordnung angekommen?
  • Was machen wir im nächsten Halbjahr in Mathe?
  • Wer muss die Elternvertretung übernehmen, weil ja sonst keiner will?

Eltern ertragen dieses zumeist stumpfsinnige Ritual sehr stoisch, oder aber: sie gehen gar nicht erst hin!

Unsere Themenabende laufen bewusst unter dem Motto „andersAbend“, weil auch sie anders sind.
"Gähn" - Elternabende sind nicht immer spannend...
"Gähn" - Elternabende sind nicht immer spannend...

Unsere Abende sind eine Mischung aus Input zu allen Schul- und Lernthemen, die für Eltern obenauf liegen und einer aktiven Anleitung zur Problembewältigung. Es geht letztlich ums Eingemachte. Um die Themen, die Eltern unter den Nägeln brennen, die Schule aber hinter Orga-Debatten versteckt, um nicht zur Zielscheibe zumeist berechtigter Kritik zu werden.

Dabei verkommen die andersAbende keineswegs zur Meckerecke frustrierter Eltern. Sie sind der Raum, in dem Expertise, Erfahrungen und Lösungswege geteilt werden.

Dabei spielen Humor und eine aktive Annäherung der Teilnehmer an die besprochenen Themen eine große Rolle. In gemütlicher und wertschätzender Atmosphäre soll der Abend für die Eltern das gute Gefühl hinterlassen, einen echten Austausch und Mehrwert mitgenommen zu haben.

andersAbende:

„Ohne Abi keine Chance?“

Wege zur weiterführenden Schule nach der Grundschule (Harburg und Umgebung)

Dieser andersAbend beleuchtet aktiv die Schulwege nach Klasse 4 in Harburg und seiner Umgebung. Dabei gebe ich einen kurzen Überblick über die beiden Schulformen Stadtteilschule und Gymnasium. Anschließend beleuchte ich vor allem für das Harburger Stadtgebiet die Schulen nach ihrem pädagogischen Konzept und der angesprochenen Zielgruppe. Der zweite Teil des andersAbends widmet sich der Frage: „Stadtteilschule oder Gymnasium?“ und gibt Einblick in die Überlegungen der Eltern und ihrer Kinder vor der Schulentscheidung. Dabei kann ich, als ehemalige Lehrerin an einer Harburger Stadtteilschule, aus der gelebten Praxis berichten und Denkanstöße für die Entscheidung geben.

„Finde das WARUM für deine Erziehung“

- weil nur dein eigener Weg dich und dein Kind glücklich machen kann.

Das Thema „Erziehung“ in der Familie ist ein Buchhandels-Dauerbrenner, Podcasts zu Erziehungsthemen und „Mami-Blogs“ finden großen Anklang. Die einen loben die Disziplin, die anderen wollen das selbstbestimmte Kind und am Ende sind alles Tyrannen?
Dieser andersAbend widmet sich der großen Verunsicherung unter Eltern darüber, wie eine gute Erziehung aussehen sollte und zeigt Wege auf, sich dem Thema aus einer ganz anderen Perspektive zu nähern – nämlich der ganz eigenen!
In einer kurzen Inputphase beleuchte ich das Thema Erziehung aus entwicklungspsychologischer Sicht und zeige in Grundzügen das Für und Wider heutiger Erziehungsratgeber auf.
Im Anschluss werden die Teilnehmer an den Kern des eigenen Erziehungsverhaltens herangeführt: die eigenen Werte! Wenn du weißt, was du dir für dein Kind wünschst, dann findest du deinen ganz eigenen Weg der Umsetzung. Der Mehrwert für dich an diesem Abend: zu wissen, wer du sein willst für dein Kind und erste Ideen für eine aktive Umsetzung!

„Schneller, höher, besser, mehr...“

Wege abseits von Konsum und Freizeitterror.

„Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hinzuschauen“ – dieses Zitat von Astrid Lindgren zeigt in einem Satz das Dilemma der heutigen Kindheit. Bei aller Aktivität und dem immerwährenden Sprung zu etwas Neuem, bleibt wenig Raum für eigenständiges Spielen. Viele Entwicklungsschritte nehmen Eltern heute vorweg, weil es „alle“ so machen und Kinder heute sind eher überbeschäftigt als alleingelassen.
An diesem andersAbend geht es im Inputvortrag um die Frage, warum Langeweile eigentlich das Lebenselexier der Kindheit ist und wie sie auch für heutige Kinder zum Motor für Eigenständigkeit und Kreativität werden kann. Im zweiten Teil des Abends entwickeln wir konkrete Ideen der Beschäftigung abseits von Spielhalle und Handykonsum und graben in den verborgenen Schätzen der eigenen Kindheitserlebnisse. Am Ende nehmen Eltern einen bunten Strauß Ideen mit und die Gewissheit, dass heute sicher nicht alles verkehrt ist, dass aber früher auch nicht alles schlechter war!

Hier unverbindlich für einen Themenabend anfragen:

(Bitte vermerke im Betreff, auf welches Thema sich die Anfrage bezieht.)

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